Schneller Versand

  Hotline +49 15210497115

  Versandkostenfrei ab 35€

  Sicher einkaufen dank SSL

Häufigste Mythen über Afrohaare Teil 2

Im Teil 1 findest du 5 weitere Mythen rund um Afrohaare im allgemeinen, deren Pflege etc.

Einige kommen dir bestimmt bekannt vor.

Jetzt geht es weiter mit ein paar weiteren Mythen, die ich unbedingt aufdecken möchte!

Mythos Nr. 6

ist ein sehr weit verbreiter, der besagt, dass Afrohaare nicht besonders lang werden können.

An dieser Stelle, muss ich zugeben, dass das Bild ist, welches uns oft begegnet oder sogar präsentiert wird z.b in den Medien, wo man oft Frauen mit Afrohaaren sieht, die sehr kurzes Haar haben, sei es, dass sie es so tragen wollen oder müssen, weil das Haar aus diversen Gründen immer wieder abbricht etc.

Oder man sieht sehr oft Frauen die Perücken tragen oder wo die Haare ständig in Protective Hairstyles wie Rastazöpfen sind, wobei auch nicht alle davon, ganz kurzes Haar haben.

Man kann es gerade bei den letzen Beispielen, dann eben nicht wissen.

Warum das so eine große Rolle spielt, ob jemand kurzes oder langes hat bzw. langes Haar haben kann, verstehe ich persönlich nicht aber viele interessiert scheinbar, deshalb gibt es ja auch diesen Mythos:-)

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich allerdings sagen, dass man um das Phänomen mit den kurzen Haaren zu verstehen, etwas tiefer graben muss, denn oft ist die Ursache Haarbruch, nicht immer aber sehr oft.

Faktoren die Haarbruch verursachen können,sind:

1. Die Anwendung von Relaxer, 2.Haare färben, glätten und die falsche bzw. eine fehlende Pflege der Haare begünstigt natürlich Haarbruch, weshalb die Haare von viele Frauen auch niemals über eine bestimmte Länge hinau wachsen können.

Wie du deine Haare zumindestens in der Nacht optimal schützen kannst, erfährst du hier.

Dennoch habe ich persönlich schon sehr viele Frauen selbst mit Typ 4 Haar, der Haartyp mit den meisten Voruteilen, gesehen, kennengelernt, die schulterlanges Haar hatten und teilweise auch bis zur MItte vom Rücken oder darüber hinaus.

Falls du Teil 1 zum Thema Afrohaarpflege gelesen hast, weisst du , dass Afrohaare eine besondere Pflege brauchen und wenn diese gegeben ist, kann Afrohaar, genau wie jeder andere Haartyp, sei es 1, 2, 3A-3C, lang und gesund wachsen.

Seit beginn des Natural Hair Movements, aht sich daraus eine richtige Community gebildet, wobei man immer persönlich entscheiden sollte, in weit man was mitmacht, denn wie in Commuinity, gibt es Personen, die alles ablehnen, was nicht ihrer Ideologie betrifft ablehnen und sogar vertäufeln.

Warum es also so wirkt, als würden Afrohaare ab einer gewissen Länge nicht mehr wachsen, erfährst du hier.

Stichwort: SHRINKAGE!

Mythos Nr 7.

Typ 4 Haar kann sich NICHT locken.

Mir sind selbst Personen mit Typ Haar begenet, die mir nicht glauben wollten, dass man ihre Haare mit der richtigen Pflege-Routine und einigen weiten Faktoren, dazu bringen kann sich zu locken.

Da ich mich zu einem großen Teil um Frauen, Kinder und Männer mit Typ Haar kümmere, die sich Locken, oder einfach nur mehr Definition wünschen, wobei es bisher immer geklappt hat, ihnen schöne Locken zu zaubern, kann ich sagen, das es machbar ist.

Denn bei dem Thema Locken, sei es bei Personen mit glattem Haar, die sich Locken wünschen, ist es bei Personen mit Afrohaaren genau so, dass man das Haar lediglich "manipulieren"muss.

Das Wort klingt erstmal gefährlich, ist es aber nicht:-)

Was meine ich damit?

Unabhängig von der bereits erwähnten Pflege-Routine, die in den Alltag integriert werden muss und den passenden Produkten, gibt es ein paar Methoden woduch sich die Struktur von Afrohaaren ohne Zusatz von agressiven oder schädlichen Produkten und Inhaltsstoffen wie beispielsweise die der Dauerwellen, locken lassen.

Es ist auch kein Lockenstab notwendig!

Schonende Altenativen in Form von Produkten können sein, sogenannte Curling Creams, Gele, Styling Custards, Haarbutter, Curl Enhancer oder Produkte, die eine Mischung aus Cream und Gel sind.

Zwei Beispiele für Methoden um dein Haare zu locken sind Braid-, oder Twistouts.

Falls du mehr dazu erfahren möchtest, lasse mir gerne ein Kommetar da!

Es gibt also viele verschiedene Möglichkeiten um Afrohaar nach Lust und Laune zu verändern, ohne ihm dabei zu schaden.

Mthos Nr. 8 ist ein Mythos, den ich als Teenager selbst auch geglaubt habe, da ich wie viele den Besuch zum Frisur generell gemieden habe, aufgrund der fehlenden Kompeteny im Umgang mit Afrohaaren, und mich entsprechend auch Niemand daruf hingewiesen hat, das meine Spitzen kaput waren und regelmässig gekürzt werden müssen.

Heute weiss ich, dass man die Spitzen regelmäßig schneiden muss, genau genommen, alle 3 bis 4 Monate um Spliss zu verhindern, der wiederum zu Haarbruch führt.

Wie reglmäßig schneidest du deine Spitzen?

Der letzte Mythos Nr.9, der mir noch einfällt, eventuell kommt noch ein Teil 3, ist der, dass Afrohaare viel Öl brauchen.

Da Öl nicht gleich Öl ist und Öl alleine auch keine Feuchtigkeit spendet, müsste man sich mit dem Thema im Allgemeinen erstmal auseinander setzen sprich, welche Unterschiede gibt es bei Ölen, welche EIgenschaften/Wirkstoffe, und Konsistenzen haben diese.

Welche Öle, lassen sich gut mischen und kombinieren usw.

Welche Öle eignen sich, um das ein oder andere Produkt, aufzuwerten.

Denn Öl ist nicht gleich Öl!

Wichtig ist immer eine Basis an Feuchtigkeit, welche zwar durch gewisse Öle ergänzt werden kann, als alleiniges Pflegemittel jedoch nicht ausreicht.

Mythos Nr.10 besagt, das Afrohaar nicht vielseitig sei!

Da ich selber Afrohaare(Typ 3 Haar) habe und mindestens jede andere Woche einen anderen Hairstyle habe, natürlich sind dies Fruisuren, die mein Haar nicht unnötig strapazieren, kann ich sagen, das man viels einfach nur ausprobiren muss um zu sehen. wie vielseitig Afrohaare sind.

Wenn man jetzt erstmal nur von Frisuren ausgeht, die man ohne künstliches Haar machen kann, gibt es zum Beispiel, Braids/Rastazöpfe, Twists, Cornrows, Flattwists oder Up-do`s um nur mal ein paar wenige zu nennen.

Bei meiner Arbeit ermutige ich Männer, Frauen und Mädels ihre Haare besser kennen-, und lieben zu lernen, was bedeuten soll, dass ich den Fokus auf Frisuren richte, die mit der natürliche Haarstruktur machbar sind und weniger auf Frisuren, die künstliches Haar beinhalten.

Wenn dich das Thema Protective Hairsyles in Bezug auf Braids interessiert, solltest du dir unbedingt folgenden Beitrag mit den Do's und Dont's, durchlesen.

Welchen Mythos kennst du noch?

Lass es mich wissen!

Liebe Grüße

Justine

 

 

 

 

Bildquelle: Shutterstock

 

 

 

 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.